Yoga ist die Wissenschaft von Körper,

Yoga ist die Wissenschaft von Körper,

Yoga ist die Wissenschaft von Körper, Geist und Seele. Seine Zielsetzung ist die Erkenntnis des eigenen Selbst. Um diese zu erreichen, beginnt man mit Hilfe bestimmter Übungen den physischen Körper vorzubereiten, die Konzentrationsfähigkeit zu steigern und den Geist zu schulen. Um eine organische Entwicklung zu fördern, gleich ob in physischer oder geistiger Hinsicht, ist es notwendig, sowohl die körperlichen als auch die geistigen Übungen täglich und geduldig auszuführen.

Der physische Teil des Yoga besteht aus Pranayamas, das sind Atemübungen, und Asanas, das sind Körperübungen und Haltungen.

Yoga
Für den Körper ist durch die regelmäßige Anwendung von Yogaübungen eine Verbesserung des Kreislaufs, der Muskelelastizität, eine Steigerung der Widerstandskraft gegen Krankheiten und eine Verbesserung der Elastizität der Wirbelsäule zu erwarten.

Yoga widmet der Wirbelsäule besondere Aufmerksamkeit. Ihre erhöhte Elastizität zieht nicht nur allgemeines Wohlbefinden nach sich, sondern bekämpft auch die vielfältigen Rückenbeschwerden der Menschen wirkungsvoll.

Die Asanas strecken, massieren und stimulieren nicht nur die Muskulatur, sondern auch die inneren Organe und das Drüsensystem.

Pranayam ist ein wirksames Mittel gegen die schlechten Atemgewohnheiten vieler Menschen. Kontrollierte Atemgewohnheiten aktivieren sonst kaum bewegte Brustmuskeln. Die Lungenflügel werden bis zu ihrem vollen Fassungsvermögen gefüllt, was die Sauerstoffaufnahme verbessert. Dadurch wird das Blut gereinigt, die Lunge gedehnt und gekräftigt.

Durch Yoga werden somit alle Körperteile angeregt, um in ihrer Gesamtheit bei bester Gesundheit entspannt und harmonisch zu funktionieren.

Die Urheimat des Yoga ist Indien. Die Heiligen und Yogis Indiens, die diese Wissenschaft in Jahrtausenden entwickelt haben, überließen in diesen modernen Zeiten ihr Wissen der ganzen Welt. Der Ursprung dieser Wissenschaft liegt in der Sehnsucht, dem Menschen ohne Arzneien oder von außen kommenden Hilfsmitteln in allen Lebenslagen zu helfen.
Die Yogis suchten daher nach einer Methode, die von nichts anderem abhängig sein sollte als von jenen Dingen, über die der Mensch bereits verfügt: den Körper, den Verstand und den Geist. So lässt sich Yoga also zur Behandlung körperlicher und geistiger Erkrankungen einsetzen und kann selbst in unserer Welt der raffinierten medizinischen Methoden Erfolge aufweisen.

Yoga sollte mit System geübt werden. Heute kennen wir viele Systeme und Techniken, die Anspruch auf die Bezeichnung Yoga erheben, sie aber nicht verdienen. Diese wurden von Menschen entwickelt, die sich ausschließlich von Intellekt und Profit lenken ließen, was ihre Erkenntnisfähigkeit jedoch sehr begrenzt hat.

Daher ist es am besten, bei einem Yogameister zu lernen, der seine Schüler von Anfang an richtig unterrichtet. Ein Yogameister, auch oft Guru benannt, unterrichtet auch die philosophischen Begleitgedanken. Das Wort Guru setzt sich zusammen aus Gu, das für Dunkelheit und Unwissenheit steht und Ru, was soviel wie Licht und Wissen bedeutet.

Mit dem Wort Guru werden Menschen bezeichnet, die aufgrund ihres Wissens aus der Dunkelheit ans Licht führen. Menschen, die die Erhaltung oder Wiedererlangung der körperlichen Gesundheit anstreben, sich eine Steigerung der Konzentrationsfähigkeit wünschen und nach der Erlangung innerer Ruhe und Zufriedenheit dürsten sind im Schoße von Yoga sehr gut aufgehoben. Es ist eine jahrtausendealte Möglichkeit um Gesundheit gepaart mit Selbsterkenntnis im Rahmen einer friedvollen Philosophie zu erreichen.

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