Lungenkrebs

Lungenkrebs

Lungenkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen beim Mann, tritt aber auch immer häufiger bei Frauen auf. Der Großteil der

Lungenkrebserkrankungen wird durch das Rauchen (und das Passivrauchen) verursacht. Eine andere mögliche Ursache ist der längere Kontakt mit krebserregenden Stoffen in der Luft (Asbest, Radon, etc.). Der häufigste bösartige

Tumor bei Männern hätte gute Heilungschancen, wenn er frühzeitig erkannt würde. Doch im Frühstadium verursacht er nur selten eindeutige Beschwerden. Wegen seiner unspezifischen Krankheitssymptome, wie Husten mit oder ohne

(blutigen) Auswurf, Atemnot, Schmerzen, Gewichtsverlust und Abgeschlagenheit, wird er - zumal bei starken Rauchern - häufig noch im fortgeschrittenen Stadium mit einer chronischen Bronchitis oder Lungenentzündung verwechselt.

Welche Arten von Lungenkrebs gibt es?

Es gibt verschiedene Formen des Lungenkrebs, die sich im Krankheitsverlauf, in der Behandlung und den Behandlungserfolgen stark unterscheiden. Sie

sollten daher weiterführende Informationen ausschließlich für Ihre Form des Lungenkrebs suchen. Die wichtigsten Formen des Lungenkrebs sind das großzellige (oder genauer: nicht-kleinzellige) Bronchialkarzinom und das

Das großzellige Bronchialkarzinom kann noch weiter unterteilt werden in: Plattenepithelkarzinom, Adenokarzinom, Großzellkarzinom,

Adeno-Plattenepithelkarzinom. Es existieren hier noch einige genauere Unterscheidungen, die nur der Arzt richtig definieren kann. Daher ist es angebracht, vor einer Suche nach weiterführenden Informationen, den Arzt nach der

Den Verdacht auf Lungenkrebs bestätigt oft schon eine Röntgenaufnahme der Lunge. Andere bildgebende Verfahren wie Ultraschall oder

Computertomographie lassen Rückschlüsse auf die Ausdehnung des Tumors oder auf Metastasen zu. Doch beweisen läßt sich das Karzinom nur, wenn man Krebszellen findet. Die besten Ergebnisse erzielt dabei die Bronchoskopie, bei

der die Atemwege mittels eines biegsamen optischen Systems ausgeleuchtet werden. Gleichzeitig kann der Arzt krebsverdächtige Gewebeproben entnehmen, die er unter dem Mikroskop auf ihre eventuelle Bösartigkeit hin untersucht.

Auch die genannten Untergruppen des Bronchialkarzinoms - nämlich Plattenepithelkarzinom, Adenokarzinom sowie großzelliges und kleinzelliges Lungenkarzinom lassen sich so bestimmen.

Ziel der Behandlung ist immer zunächst die operative Entfernung des Tumors und der Lymphknoten des betroffenen Gebiets - samt einem ausreichenden

Sicherheitssaum. Doch eine große Geschwulst, Metastasen und schlechte Lungenfunktionswerte können in 75 Prozent der Fälle nur in Zusammenhang mit einer Strahlen- oder Chemotherapie behandelt werden.Besonders das Karzinom

hat die unangenehme Eigenschaft, schon sehr früh kleinste, nicht sichtbare Tochtergeschwülste auszubilden. Dafür reagiert es im Gegensatz zu den nicht-kleinzelligen Tumoren empfindlicher auf eine Chemotherapie mit

zellwachstumshemmenden Medikamenten, die den Tumor verkleinern und Metastasen vernichten können. Trotzdem ist die Zahl der Rückfälle groß. Selbst nach einer Operation ist eine vollständige Heilung selten.Die weit

fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Karzinome lassen sich eher mit einer Strahlentherapie eindämmen. Doch auch die Chemotherapie zeigt hier Erfolge. Gleichwohl ist eine restlose Befreiung vom Krebs nur in wenigen Fällen

möglich. Bei beiden Tumorarten scheint eine Kombination von Strahlen- und Chemotherapie die Rückfallsrate zu senken. Laserstrahlen können zumindest die Engpässe in den Bronchien beseitigt werden. Drückt die Geschwulst

von außen auf die Atemwege, kann der Operateur diese mechanisch aufweiten. Zusätzlich können durch Morphium-ähnliche Substanzen die schlimmsten Schmerzen gelindert werden.

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